In der Nähe des Ipomea Clubs zu besuchen

Umgebung

Die “Costa degli Dei“

Beruehmt fuer die Einzigartigkeit der Straende und des Meeres, bedeckt die “Costa degli Dei” (die Kueste der Goetter) einen 40 km langen Strand, einzigartig in Italien.

Vom weissen Sand Nicoteras, zu den Granitfelsen von Ioppolo und Coccorino, von den langen und grossen Straenden Briaticos und Parghelias bis nach Tropea, einzigartiger Ort fuer seine Lage, seine Schoenheit und seine Geschichte.

Die Kueste ist aber nicht nur ein Wasser und Naturparadies, in den charakteristischen Orten der Gegend, wo viele volkstuemliche Feste und Kirmessen veranstaltet werden, kann man Braeuche und Traditionen kennenlernen, typische Produkte probieren von Menschen fuer die Gastfreundschaft eine angenehme Pflicht ist.


Das Vorgebirge von

Capo Vaticano


Wunderbares ins Meer abfallendes Vorgebirge, von dem man sogar das Sizilien sehen kann. Um die klare Wässer  drehen sich viele Legenden, die das Staunen beim Anblick so großer Schönheit „erklären“. Es ist Capo Vaticano benannt, weil es ein Wahrsagungort (Locus Vaticini) war.


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Die Perle der Costa degli Dei

Tropea


Die Perle der Künste, das Ziel vieler Touristen, die ihrem Charme weichen. Tropea befindet sich 60 m. Über dem Meeresspiegel und besitzt das kleinste Gemeindegebiet in der ganzen Provinz Vibo Valentia.. Ist Tropea aber reich an Erinnerungen an die Geschichte des Altertums und an wunderbare Ausblicken auf die Strände und das Meer. Seit jeher werden diese Orte den Göttern zuschrieben…


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Die Heimat des Tartufo Gelato

Pizzo


Pizzo ist in die Geschicht eingegangen: dort am dreizehnten Oktober 1815 wurde Joachim Murat, schwager Napoleons, gefangen genommen und zum Tode durch Erschießen verurteilt. Im inneren des Aragonischen Schlosses, im Herzen des malerischen Dorfes, kann man den Platz der Erschießung und die Zelle, wo er seine letze Lebenstage verbrachte, sehen…


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Geschichte und Tradition

Vibo Valentia


Die Stadt befindet sich auf einem ziemlich hohen Hügel und hat eine herrliche Aussicht auf das ganze Land, das vom Golf  von S. Eufemia den Golf von Gioia erreicht. Ein Schloss gibt der Stadt ein imposantes Aussehen: das ist das normannische – hohenstaufische Schloss (später Schloss der Dynastie der Anjou) das,seit Jahr 1994…


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Nicht nur Meer

Serra S. Bruno


Serra san Bruno verdankt seinen Ursprung dem Kommen  des Mönches Bruno aus Köln, Gründer des Kärtauserordens. Er widmete sein Leben zur Gottsuche, stillschweigend und in Einsamkeit, und geschenkt bekam vom Graf Rüdiger dem Normanne die Gebiete die, heute,  hochebene der Serre geographisch genannt sind…


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