Hotel Ipomea Club

Der Ipomea in der kunst des meisters Giampaolo Ricò.


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Gianpaolo Ricò wurde am 26.06.1964 in Parma geboren. In dieserStadt wohnt und abreitet er immer noch. Seit immer ist seine Zeit von der Fotografie beschäftigt; das Studium abschließen, beginnt er seine Arbeit beim Fotoatelier Miro Zagagnoli, in Reggio Emilia, als Helfer, und anfangs befasst er mit Still-Life, mit einer absoluten Sorge für die Einzelheiten, das Licht und die Zusammenstellung , in Übereinstimmung mit der Philosophie des Ateliers.
Im Jahr 1986 zieht er nach New York. Dort absolviert er ein langes und von Erfolg begleitetes Praktikum bei Visual Studies Workshop. Zeitgleich arbeitet er als Helfer , bei den Ateliers von Roberto Brosan, Pete Turner, Michail Teherevkoff, und für manche Shootings, bei dem Atelier von Richard Avedon. Nach der Heimkehr, eröffnet er sein erstes Fotoatelier in Parma und so beginnt eine direkte Beziehung mit den Kunden, immer in der Art „Still-Life“. Aber später steigert sich die Nachfrage von der Modewelt: am Anfang versucht Ricò, sie absolut zu meiden, später wird sie eine große Liebe werden.

Nach einigen Jahre eröffnet er das neue und große Atelier in der Paisiello Straße, wo er zur Zeit arbeitet. Die Suche nach der hochsten Qualität, nach den tiefen Gefühlsregungen und nach der Innerlichkeit der Person kennzeichnet immer noch seine Arbeit. Der Meister verwendet noch immer den Film, mit manueller Schwarzweissentwicklung; der Film wird mit besonderer Sorgfalt in der Dunkelkammer bedruckt. Das ist kein Verzicht auf die Technologie, sondern eine persönliche Wahl, denn Gianpaolo Ricò hat das Bedürfnis, jene persönliche Aufregungen zu empfinden, die die Basis seiner Innensuche sind. Unter den vielen wichtigen Kunden des Ateliers, kann man diese anführen: Lancetti Alta Moda, Barilla, Costa Crociere, Parmacotto, Clarins, Vetroarredo, Roced, Insport, Iko’by Waltex. Für Algotherm France ist ein großes Buch realisiert worden. Sehr bedeutend ist die jetzige Zusammenarbeit mit dem Atelier Ellittica in Parma, vom Schöpferleiter Valter Cugini und vom künstlerischen Leiter (und dicken Freund) Marcello Mascitti meisterhaft geführt. Letze in Zeitfolge, aber erste in einer Reihe spannender Arbeite, ist die Zusammenarbeit mit dem „Fermo Editore“ von der Freundschaft mit dem Verkeger Fermo Tanzi gefestigt. Das ist ein Bzugspunkt des italienischen (und nicht nur…) Verlagswesens geworden.


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